Rosmarinöl
Identität
- Deutscher Name
- Rosmarinöl
- Wissenschaftlicher Name
- Salvia rosmarinus (syn. Rosmarinus officinalis)
- Familie
- Lamiaceae
- Verwendeter Teil
- beblätterte Zweige
- Kategorie
- Ätherische Öle
Charakteristische Inhaltsstoffe
| Substanz | Anteil | Anmerkung |
|---|---|---|
| 1,8-Cineol | 12-39 % | |
| Campher | 14-35 % | |
| α-Pinen | 10-22 % | |
| Limonen | 2-6 % | |
| Linalool | 0,3-5,7 % |
Quelle: Salido S et al. (2003) Journal of Essential Oil Research 15(1) DOI: 10.1080/10412905.2003.9712248
Studienlage
Die folgende Gliederung trennt nach Evidenzstufe. Leere Stufen bedeuten, dass in der Recherche keine Arbeiten gefunden wurden.
Humanstudien
Keine Studien gefunden.
Tierstudien
Keine Studien gefunden.
In-vitro-Studien
System: Bakterien- und Pilzkulturen
Ergebnis: Antimikrobielle Aktivität beschrieben.
Quellenangabe wird derzeit geprüft
Reviews und Metaanalysen
Keine Studien gefunden.
Keine belastbaren Humanstudien zu topischen kosmetischen Endpunkten an der Haut gefunden. Eine vorhandene Vergleichsstudie zu Rosmarinöl betrifft die Kopfhaut und den Haarwuchs bei androgenetischer Alopezie und wird hier bewusst nicht als Hautbeleg geführt.
Sicherheitsaspekte
Anhang-III-Allergene
- Limonene
- Linalool
Sensibilisierung
Vergleichsweise seltener Sensibilisierer. Einzelfallberichte zu Kontaktdermatitis liegen vor.
Phototoxizität
Nicht phototoxisch, keine Furocumarine.
Quellen Sicherheit:
- CIR Safety Assessment (2014)
Wo die Beleglage dünn ist
Keine hautbezogenen Wirknachweise am Menschen gefunden.
In diesen Seifen enthalten
Redaktioneller Nachschlagebereich, strikt getrennt von den Produktseiten. Rein sachliche Darstellung des Untersuchungsstands. Keine Wirkversprechen im Sinne der VO (EG) 1223/2009 und der Claims-VO (EU) 655/2013.